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Schutz vor Wespen

Um sich vor "Überfällen" durch Wespen zu schützen, empfiehlt der NABU folgende Verhaltensgrundsätze:

  • Süße Speisen und Getränke nicht unbedeckt im Freien stehenlassen.

  • Besonders begehrte Lebensmittel, z.B. in Konditoreien oder Obstgeschäften, durch Gazenetze oder Plexiglashauben schützen.

  • Nicht aus offenen Flaschen trinken, Strohhalme benutzen.

  • Wo Fallobst am Boden liegt, nicht barfuß laufen.

  • Abfallbehälter insbesondere in Parks, auf Spielflächen und Schulhöfen verschlossen halten.

  • Wespen den Zugang zu Innenräumen durch geeignete Vorhänge versperren.

  • Wenn Wespen in der Nähe sind, ruhig bleiben; wildes Umsichschlagen hilft nicht sondern macht die Wespe eher nervös.


Nach einem Stich die Wunde mit Zwiebelsaft einreiben, dies kann die Schwellung und den Schmerz verhindern oder erheblich lindern..

Wann zum Arzt?
Menschen mit Allergie gegen Insektengift sollten sich generell vom Arzt über vorbeugende Maßnahmen beraten lassen.
Bei Stichen im Rachenraum kann es bei empfindlichen Personen zu gefährlichen Schwellungen kommen, die das Atmen behindern. In diesem Fall ist der Notarzt zu rufen.
Bei Atemnot und Kreislaufkollaps ist sofort der Notarzt zu rufen, damit Gegenmittel gespritzt werden können.

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Erfolgreiche Teilnahme am Projekt ÖKOPFROFIT Hochtaunus 2015 der Vogt und Sommer GmbH.