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Kellerasseln

Am wohlsten fühlen sich Kellerasseln bei einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit von mindestens 70 %. Deshalb kommen sie oft in Waschküchen und feuchten Kellerräumen vor. Kellerasseln sind eine Krebsart, sie übertragen keine Krankheiten und sind für den Menschen nicht gefährlich. In der Natur sind sie sogar nützlich, da sie ähnlich wie Würmer zur Humusbildung beitragen.

Beschreibung:
Ca. 1,5 cm groß, 14 Beine, grauer Panzer; junge Asseln sind fast weiß, mit dunklen Augen; krabbeln gern an Wänden entlang; ernähren sich von Pappe und Holzmaterial sowie faulenden Vorräten wie Kartoffeln, Obst und Gemüse. Vorbeugung: Halten Sie Ihre Kellerräume möglichst trocken.

Bekämpfung:
Kellerasseln richten in der Regel keinen Schaden an, haben in der Natur sogar eine ähnliche Funktion wie Regenwürmer – sie fressen Kompost und düngen den Boden. Wer sie aus dem Keller haben will, sollte die Asseln mit einem nassen Lappen anlocken. Sie bleiben darin, anschließend den Lappen draußen einfach ausschütteln.

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Erfolgreiche Teilnahme am Projekt ÖKOPFROFIT Hochtaunus 2015 der Vogt und Sommer GmbH.