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Einleitung

Hochsaison hat zur Zeit typisches „Sommerungeziefer“ wie z.b. Ameisen, Fruchtfliegen und Motten. Denn bei den zur Zeit hohen Temperaturen fühlt sich alles was krabbelt und fliegt nicht nur besonders wohl, die Tierchen können sich dann auch am stärksten vermehren. Der Grund: das warme Wetter verkürzt die Verpuppungszeit, die Larven können schneller schlüpfen.

Schädlinge im Haus haben laut Studiogast Jürgen Sommer zunächst nichts mit schlechten hygienischen Verhältnissen im eigenen Heim zu tun und für Kakerlaken, Fruchtfliegen oder Motten muss sich niemand schämen. Meist bringt man die Tiere ohne es zu wissen vom Einkaufen mit nach Hause oder sie fliegen durch offene Fenster. Deshalb der Tipp von Schädlingsbekämpfer Jürgen Sommer: Fliegengitter vor die Fenster. Denn dadurch kann man rund 80% aller fliegenden Insekten wie Stubenfliegen, Motten, Käfer und Fruchtfliegen abhalten. Die einfache Ausführung aus dem Baumarkt kostet rund 16 € pro. Die Netze am besten mit einem Klettband am Fensterrahmen befestigen, damit sie dicht sind. Allerdings können diese Fliegengitter undicht werden und wenn man Sie im Winter abnehmen möchte ist das recht aufwendig. Vorhänge halten übrigens nur einen Teil der Fliegen ab, da sie nicht dicht sind.

Der Vorteil: Die Gitter werden auch farblich an den Fensterrahmen angepasst und man kann sie z.b. im Winter mit einem einfachen Handgriff abnehmen. Sie sind außerdem einfach zu reinigen, und halten jahrelang. Tipp: Fliegengitter immer in Schwarz kaufen. Der Grund: diese Farbe wird vom menschlichen Auge kaum wahrgenommen, sie sehen also die Fliegengitter fast gar nicht vor den Fenstern. Welches Ungeziefer zur Zeit wahre Plagegeister sind und wie Sie sich davor schützen können, hat Jürgen Sommer für Sie zusammengestellt.

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Erfolgreiche Teilnahme am Projekt ÖKOPFROFIT Hochtaunus 2015 der Vogt und Sommer GmbH.